
Die erste Combär im Jahr 2010 findet im Februar statt! Die genauen Termine werden unter www.combaer.de bekannt gegeben!

Monatelang wurde Verhandelt – Monatelang wurde mit dem Geld des Steuerzahlers gewirtschaftet und nun macht GM einen Rückzieher und möchte seine Tochter Opel nun doch behalten.
In den USA soll GM aus der Insolvenz herausgegangen sein und leicht gestärkt wieder im Automonopoly mitmischen. Ob ein Investor wie Magma oder auch jemand anderes das Ruder für die Opelaner besser geführt hätte, lassen wir mal dahingestellt… aber was gerade vor unseren Augen passiert ist das so ähnlich wie der Fall Nokia in Deutschland, über den heute kaum noch jemand redet.
Es gab Gelder vom Staat und dann hatte Nokia seinen Standort in Deutschland aufgelöst. Ob die seinerzeitigen Gelder zurückgezahlt wurden, weiß ich aktuell nicht – ich weiß nur das ich kein Handy mehr von Nokia kaufe. Wir Deutschen gehören zu Nokias wichtigsten Abnehmern und was macht der Konzern, verlegt einfach die Arbeitsplätze woanders hin und wieder stehen Menschen auf der Straße weil es woanders ein paar Cent billiger ist. So zumindetens ist das bei mir so hängen geblieben…
Nun ist das mit Opel etwas anders gelagert, aber die Aktion ist ähnlich… es gab Geld - um die Insolvenz abzuwenden und die „schlechte“ Zeit zu überbrücken… und nun fühlt die Geschäftsführung in Detroit sich wieder stark genug es mit dem deutschen Bürger/ Regierung aufzunehmen und bricht alle Verkaufsverhandlungen – die Bestandteil ( soweit ich weiß ) der Bedinungen des Kredites waren – ab.
Als Unternehmer legitim… man taktiert, man verhandelt, man macht das beste draus… und wenn eine andere Lösung besser ist, dann nimmt man diese… !
ABER aus Moralischer Sicht ist das eine andere Schiene, ich denke dabei an die vielen Mitarbeiter die Ihren Beitrag zur Sanierung von Opel Deutschland geleistet haben, all die Hoffnungen die mit einem mal dahin schmelzen und nun auch noch die Drohungen das einzelne Werke geschlossen werden und auch hier Menschen in die Arbeitslosigkeit entlassen werden sollen, wie es die Medien berichten… Alles in allem für die Menschen eine Sch… Situation.
Opel / GM schuldet uns wie es die Medien berichtet haben 1,5 Mrd. Euro…
Nun soll über die Rückzahlung verhandelt werden… Wenn ein normaler Unternehmer Gelder aufnimmt und dieses unter bestimmten Voraussetzungen erhält und sich daran nicht hält, wird das Geld sofort zur Rückzahlung fällig – anderfalls wird gepfändet…
Gehört Opel uns damit nicht schon?
Es wird doch wohl in der Bundesrepublik jemanden geben der den Konzern wieder zu einer Geldmaschine machen kann. Die Autos die aus den Opelwerken kommen sind gut und was gut ist, läßt sich auch verkaufen… und wer gutes verkauft – der verkauft normalerweise viel – und viel bedeutet Umsatz und normalerweise auch Gewinn.
Tatsache ist doch eines, ( würde Willi jetzt sagen) immer mehr Firmen gehen ins Ausland und verkaufen Ihre Produkte weiter fleissig im deutschen Markt und tatsächlich wird das Geld der meisten Bundesbürger und auch der jeweiligen Regierung immer weniger…
Denn Rest lasse ich mal offen, bevor mich noch jemand für meine Meinung verklagt… und sollte mich jemand für meine Meinung doch verklagen wollen… Danke für die Werbung!
Euer
Ingo Schacht
Veröffentlicht in Nachrichten | Schlagworte: made in germany, nokia, opel

| Brand | OEM Ref | Jet Tec Ref | QRN | Capacity | Ink ml | Barcode |
| HP | 350XL Black | 101H035030 | H350XL | Standard | 34 | 5032658027141 |
| HP | 351XL Colour | 101H035131 | H351XL | Standard | 21 | 5032658027158 |
Im Stammwerk von DCI wird derzeit aktuell an Massenweise Recyclingpatronen als Ersatz für die HP 350XL und die HP351XL gebastelt.

Sobald DCI genügend gefertigt hat, werden Sie uns damit überschwemmen…
Und hier werden Sie die dann finden sobald wir diese auf Lager haben… >>mehr<<
Veröffentlicht in HP, Nachrichten | Schlagworte: ersatzpatrone hp350xl, ersatzpatrone hp351xl, jet tec, recycling patrone hp350xl, recyclingpatrone hp 351xl

Was ist eine Cocktailmaschine?
Die Tender One ist voll elektronisch gesteuert und kann von jedem bedient werden. Durch den Bordeigenen Computer kann Sie auf Knopfdruck X verschiedene Cocktails zubereiten.
Zum Beispiel der Sex on the Beach hat die Codierung 02 – diese im Tastenfeld eingegeben und ein Glas drunter gestellt und schon mixt die Maschine die exakten Zutaten zusammen und gibt Sie in das Cocktailglas… ( unter 10 Sekunden )
Nun noch ein wenig Show vom Bedienpersonal drumherum und schon ist der Cocktail fertig.
Sie kennen sicher die Problematik bei der Zubereitung von Cocktails in der Gastronomie.
Mehr darüber erfahren Sie hier >>Link<<

Veröffentlicht in Nachrichten | Schlagworte: cocktailmaschine, cocktails, cocktails in berlin, cocktails in berlin neukölln, cocktalmaschinenvermietung, eventplanung mit cocktails, t, tender one, the eventfactory
Das neue Batteriegesetz (BattG) wurde am 30. Juni 2009 im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt am 1. Dezember 2009 in Kraft. Das Gesetz setzt die europäische Batterie-Richtlinie um und löst die deutsche Batterieverordnung ab. Neben der bisher auch schon vorgesehenen Rücknahmepfllicht von Altbatterien durch den Handel, müssen sich die Hersteller und Importeure zukünftig für alle Batterien, die sie in Deutschland in Verkehr bringen, beim Umweltbundesamt (UBA) registrieren. Die konkreten Angaben der EU-einheitlichen Registrierung werden noch durch eine Rechtsverordnung geregelt. Erstmals werden verbindliche Sammelziele für handelsübliche Altbatterien formuliert (35 % bis 2012 sowie 45 % bis 2016). Das BattG gilt für alle Batterien, auch wenn sie in andere Produkte eingebaut oder anderen Produkten beigefügt sind. Es wird unterschieden nach Fahrzeug-, Industrie- und Gerätebatterien. Der Vertreiber muss die Arten von Altbatterien zurücknehmen, die er als Neubatterien im Sortiment hat. Im Versandhandel gilt neuerdings das Versandlager als Verkaufsstelle. Im Versandhandel sind die Hinweise zur Rückgabe der Altbatterien in den verwendeten Darstellungsmedien zu geben oder der Warensendung schriftlich beizufügen.
Für die unentgeltliche Abholung der Altbatterien im Handel ist weiterhin das von den Herstellern errichtete gemeinsame Rücknahmesystem (GRS, http://www.grs-batterien.de) oder ein herstellereigenes, offiziell genehmigtes Rücknahmesystem zuständig. Das GRS plant, für ihre Kunden die Anzeige der Marktteilnahme beim UBA zu übernehmen. Vertreiber und Zwischenhändler müssen Batterien von nicht registrierten Herstellern selbst registrieren und werden dadurch zum Hersteller. Das heißt, der Einzelhandel muss darauf achten, dass seine Batterie-Hersteller registriert sind. Das Umweltbundesamt wird auf einer Internetseite alle registrierten Hersteller veröffentlichen. Neu ist das Verbot für das Inverkehrbringen von Gerätebatterien, die mehr als 0,002 Gewichtsprozent Cadmium enthalten. Ausgenommen sind aber z.B. schnurlose Elektrowerkzeuge und weiteres. Die cadmiumhaltigen Batterien, die vor dem 1. Dezember 2009 in der EU in Verkehr gebracht wurden, dürfen unbegrenzt abverkauft werden. Die Anzeigepflicht für die Hersteller bzw. Importeure beginnt zwar am 1. Dezember 2009, jedoch gilt das Verbot, Batterien von nicht registrierten Herstellern zu verkaufen, erst ab dem 1. März 2010.
Kontakt:
Bundesverband Bürowirtschaft (BBW)
Bundesverband Wohnen und Büro e.V. (BWB)
Frangenheimstr. 6
50931 Köln
Tel.: 49 221 – 9 40 83 – 30
Fax.: 49 221 – 9 40 83 – 90
E-Mail: bbw@einzelhandel.de
Quelle dieses Artikels: http://www.bossticker.de/index.asp?z=bossticker&item=507896&step=10&start=1&no=&m=&j=&nr=&such=&log=&fra=&frp=&objekt=bosstickerplus#top
Veröffentlicht in Nachrichten | Schlagworte: BBW, neues Batteriegesetz

Viele Druckkopfpatronen mit Schwamm ( HP No. 21, 27, 56 uvm. ) lassen sich zwar sehr einfach nachfüllen, aber wollen dennoch teilweise nicht funktionieren bzw. einzelene Farben drucken einfach nicht.
Das liegt sehr oft daran das sich im Tintenzulauf und dem eigentlichen Druckkopf eine Luftblase gebildet hat, die weder in die eine noch in die andere Richtung kann.
Die Lösung für dieses Problem ist ein sogenanter Luftabzugsadapter die es für die verschiedensten Druckerpatronen gibt.
www.der -refiller.de hat das in einem gerade erschienen Artikel sehr schön für HP Druckerpatronen dargestellt.
Direkt zum Artikel: >>Link<<
Luftabsaugclips selbst für den eigenen Bedarf finden Sie hier in der entsprechenden Rubrik >>Link<<
Veröffentlicht in HP, Nachrichten | Schlagworte: airclip, irp100, irp101, irp102, Luftabsaugadapter, luftabsaugclip, luftabsorber

Die HP Patronen No 364 sind mit einem Neuartigen Codierten Chip verschlüsselt. Dieser Chip dient zur Tintenstandsüberwachung.
Diese Patronen können sehr leicht mit Nachfülltinte wieder aufgefüllt werden, aber der Chip unterbindet den Einsatz von nachgefüllten Patronen.
Der Refiller erklärt unter >>Link<< ( HP 364 Chip resett ) wie Sie dennoch mit nachgefüllten Patronen drucken können.
Passende Nachfülltinte von Dr. Inkjet finden Sie hier >>Link<<


Der Verkaufsstart von Windows 7 übertraf sogar die Erwartungen der Microsoft Manager. Mittlerweile sind fast 60% der aktuell Produzierten Lizenzen für den deutschen Markt weg. ( Keine Sorge, die Produktion läuft momentan 7 Tage die Woche mit nur 24 Stunden je Tag )
Windows 7 hat im Vorfeld fast nur gute Kritiken erhalten und gleicht damit im Ruck Zuck Verfahren das Vista Fiakso aus.
2009 scheint wieder ein Meilenstein in der Microsoft Geschichte zu werden.
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Nun kommt wieder mal Bewegung in die Elektronikschaltbranche…
Die Firma Xerox entwickelt seit vielen Jahren Verfahren und Produktionsmittel zum Drucken (aus dem Drucker) elektronischer Schaltungen und organischer Halbleiterbauelemente. Statt zunächst wie bisher eine Leiterplatte mit konventionellen Siliziumchips sowie passiven Bauelementen zu bestücken und diese dann in ein anderes Produkt oder Gehäuse einzubauen, sollen sich Schaltungen aus dem Drucker direkt auf viele unterschiedliche Materialien aufbringen lassen. Oft genannt werden dabei etwa die Rückseiten von Display-Gläsern, aber auch flexible Kunststoffe, zum Beispiel etwa für Verpackungensogar Textilien mit Schaltungen bedrucken zu können, unter anderem dank einer „NanoAg“-Tinte mit Silberpatikeln für Leiterbahnen. Weil man bereits fertige Druckverfahren für Isolatoren und organische Halbleiter entwickelt habe, stehe nun der Massenfertigung nichts mehr im Weg.
Wehrmutstropfen bei der Geschichte ist, das Xerox das vor ca. 5 Jahren auch schon angekündigt hat, aber vielleicht klappt es ja diesmal.
Quelle: www.heise.de / Newsticker
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